Maximilian Reif (1.500 EURO), Bayern
Schnüffelhund für verlorene Handys
X-Finder – der elektronische Schutzengel
Wer heute sein Handy verliert, ist darauf angewiesen, dass irgendein freundlicher Mensch das Gerät findet und zurückgibt. Doch künftig könnte die Technik von Maximilian Reif helfen, ein verloren gegangenes Mobiltelefon wieder aufzuspüren. Der Achtklässler hat nämlich eine clevere Handy- Software namens X-Finder entwickelt:
Man schickt einfach eine SMS an das verschwundene Handy, das über die Satellitennavigation GPS verfügen muss und auf das der X-Finder aufgespielt ist. Das verschwundene Handy antwortet ebenfalls per SMS und verrät seine Koordinaten, wodurch es sich dann problemlos orten lässt.
Die gleiche Technik, so hofft der Jungforscher, könnte auch verirrte Senioren oder Kinder
aufspüren helfen – und zwar ohne zusätzliche Telefonkosten.
Alexander Schade (1.500 EURO), Bayern
Von Würgeln und Kufeln
Eine funktionale Beschreibungssprache für polygonale Modelle
Die Quadratur des Kreises? Bekanntermaßen ein Ding der Unmöglichkeit. Alexander Schade aber gelingt sie – oder zumindest etwas Ähnliches:
Er hat eine Computersprache entwickelt, mit deren Hilfe sich ein Würfel mit einer Kugel verschmelzen lässt. Das Resultat ließe sich je nach Geschmack als Würgel oder Kufel bezeichnen. Doch das Programm kann noch viel mehr:
Es vermag in Echtzeit die komplexesten und ungewöhnlichsten geometrischen Körper auf
den Bildschirm zu zaubern.